Das ist die Stiftung Kieler Sporthilfe
Sport in Kiel wird national und international in erster Linie mit Segeln und Handball in Verbindung gebracht. Den guten Ruf der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt auch auf andere Sportarten zu erweitern, hat sich die 1994 gegründete Stiftung Kieler Sporthilfe (SKS) zum Ziel gesetzt.
Ohne finanzielle Unterstützung ist Leistungssport heute undenkbar. Stadt und Land, Verbände und Vereine können diese finanzielle Hilfe immer weniger gewähren. Die SKS trägt dazu bei, Talente und Spitzensportler zu fördern, damit diese dem Sport nicht verloren gehen oder in zahlungskräftigere Regionen abwandern.
Gegründet wurde die SKS 1994 auf Initiative der Kieler Nachrichten. Dem Gründungsvorstand gehörten der damalige KN-Geschäftsführer Dr. Hubertus Grote als Vorsitzender, Oberbürgermeister a.D. Norbert Gansel und Zehnkampf-Olympiasieger Willi Holdorf als Stellvertreter sowie Carl-Christian Ehlers, Vorstandsvorsitzender der Kieler Volksbank, als Schatzmeister an. Die derzeitige Zusammensetzung des Vorstandes und des Kuratoriums der SKS finden Sie unter ORGANE.
Jedes Jahr fördert die SKS seit ihrer Gründung aktive Sportler aus unterschiedlichsten Sportarten wie z.B. Leichtathletik und Segeln, Radsport und Rollkunstlauf, Triathlon oder Tennis. Die geförderten Sportler erhalten generell monatliche Zuschüsse zu ihrem Trainings-, Material- und Wettkampfaufwand zwischen 50 und 200 Euro.
Helfen kann grundsätzlich jeder, ob Privatperson oder Unternehmen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Rubrik SPENDEN. Jeder Einzelspender wird zudem auf Wunsch in den Kieler Nachrichten und sonstigen Publikationen als Förderer der SKS erwähnt.
Ansprechpartner in allen Fragen zur Stiftung Kieler Sporthilfe ist Gerhard Müller, Leiter der Kieler Nachrichten-Sportredaktion und Vorstand der SKS (Tel.: 0431-903-2870).